Öffnungszeiten Kik Bremen
Adresse, Kontaktdaten und Öffnungszeiten

Nachfolgend haben wir verschiedene Details und Daten von Kik in 28197 Bremen aufgelistet, wie die Öffnungszeiten Werktags und am Wochenende oder die Postanschrift und Kontaktdaten zur Kontaktaufnahme.
Letzte Aktualisierung des Datensatzes am 2. Januar 2022

Öffnungszeiten Öffnungszeiten Kik Bremen

Die Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag für Kik Bremen sind wie folgt:

Tag Öffnungszeiten
Montag 09:00-19:00
Dienstag 09:00-19:00
Mittwoch 09:00-19:00
Donnerstag 09:00-19:00
Freitag 09:00-19:00
Samstag 09:00-16:00
Sonntag -
Öffnungszeiten Kik Bremen

Adresse Öffnungszeiten Kik Bremen

Die Postanschrift von Kik in Bremen ist:

Kik
Woltmerhauser Straße 233
28197 Bremen

Kontaktdaten Öffnungszeiten Kik Bremen

Hier stellen wir Ihnen Kontaktdaten der Kik-Filiale in Bremen bereits, soweit verfügbar:

Medium Kontakt
URL Weitere Details über Kik Bremen auf der Internetseite des Anbieters
https://www.kik.de/filialfinder

GEO-Koordinaten Öffnungszeiten Kik Bremen

Die GPS-Daten dieser Kik-Filiale:

Latitude Longitude
53.085140 8.765380

Sonstige Details Öffnungszeiten Kik Bremen

Sonstige Details zu Öffnungszeiten Kik Bremen

Kurzinformationen über 28197 Bremen

  • In der Liste der Kulturdenkmale in Neumünster sind alle Kulturdenkmale der schleswig-holsteinischen Stadt Neumünster und ihrer Ortsteile aufgelistet (Stand: 25. März 2024). Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Neumünster erfasst.
  • Die Liste der Kulturdenkmäler in Hamburg-Marmstorf enthält die in der Denkmalliste ausgewiesenen Denkmäler auf dem Gebiet des Stadtteils Marmstorf der Freien und Hansestadt Hamburg. Basis ist der Datensatz Denkmalliste Hamburg auf dem Transparenzportal Hamburg. Dieser enthält alle Objekte, die rechtskräftig nach dem Hamburger Denkmalschutzgesetz vom 5. April 2013 unter Denkmalschutz stehen (§ 6 Abs. 1 DSchG HA) oder zumindest zeitweise standen. Die Denkmalliste steht auch als PDF-Dokument zur Verfügung. Alle Denkmäler in Marmstorf, die schon nach dem Denkmalschutzgesetz vom 3. Dezember 1973, zuletzt geändert am 27. November 2007, unter Denkmalschutz standen, sind auch auf der Liste der Kulturdenkmäler im Hamburger Bezirk Harburg zu finden.
  • Ein Paketzentrum (PZ, auch Hauptumschlagsbasis – kurz HUB, zuvor Frachtzentrum oder Frachtpostzentrum) ist ein von der Deutschen Post AG eingerichtetes Verteilsystem für Pakete. Der Begriff „Hub“ (dt. Nabe) wird gleichzeitig im englischen Sprachraum für solche Umschlagszentren verwendet, siehe Hub and Spoke. Möglicherweise wurde das Apronym HUB davon abgeleitet. Die in Filialen der Deutschen Post oder Postagenturen eingelieferten, an Packstationen oder Paketboxen aufgegebenen oder auch direkt beim Kunden abgeholten Pakete werden in Sammelfahrten per LKW zu dem entsprechenden Start-Paketzentrum (PZA oder auch Abgangs-HUB) befördert. Anhand des Leitcodes (LC) oder auch per automatischer Anschriftenlesung (OCR-Lesung) sowie Videocodierung erfolgt die weitere Sortierung und die Weiterleitung an eines der anderen 37 Paketzentren. Zwischen den Paketzentren erfolgt die Beförderung im Direktverkehr per Wechselbehälter. Sendungen, die aus anderen Paketzentren eintreffen, werden im Ziel-Paketzentrum (PZE oder auch Eingangs-HUB) anhand des Leitcodes oder der dem Identcode (IDC / IC) zugeordneten Leitinformation sortiert und anschließend mit den Versorgungsfahrten an die regionalen Zustellbasen (ZBn) und Zustellstützpunkte (ZSP) weitergeleitet. Von dort oder direkt von der ZB 00 im PZE übernimmt dann der Zusteller den weiteren Transport der Sendung zum Empfänger oder auch zur Packstation. Die Deutsche Post DHL begann 2012 einen Ausbau ihres Netzwerkes für die Paketbeförderung im Rahmen des Paketkonzeptes 2012. So brachten neue, direkt aus der Abgangsverteilung eines gebietsfremden Paketzentrums (PZA) anfahrbare mechanisierte Zustellbasen (MechZBn) eine wesentliche Änderung der Verteilstruktur. Sie erübrigten Arbeitsschritte der Eingangsverteilung im PZE und sparten LKW-Fahrten. Wenn die Verteilkapazität eines kleineren Paketzentrums im Abgang nicht mehr ausreicht oder dies aus Gründen der Laufzeitverbesserung sinnvoll scheint, können nun Verteilmengen an das nächste größere Nachbarpaketzentrum abgegeben werden, weil die höhere Verteilgeschwindigkeit eine spätere Einlieferungszeit ermöglicht.
  • Unter Prospektverteilung, Haushaltsdirektverteilung (HHDV) oder auch Haushalt(s)werbung versteht man die Zustellung von Handzetteln, Werbeprospekten, Katalogen und Warenproben an private Haushalte. Dies kann flächendeckend, oder selektiv nach geografischen und soziodemografischen Merkmalen, oder als Sonderform geschehen. Die Zustellung erfolgt meist durch Schüler, Studenten und Rentner im Nebenverdienst. Werbeeinwurfverbote durch Aufkleber am Briefkasten sind hierbei zu berücksichtigen. Es gibt in Deutschland ca. 1.000 Prospektverteilfirmen. Die meisten davon sind nur regional tätig. Eine weitere Form der Prospektverteilung ist die digitale Verteilung mittels E-Prospekt. Flächendeckende Zustellungen werden an alle erreichbaren Briefkästen (keine Steighäuser, keine Werbeeinwurfsverbote) in räumlich zusammenhängenden Verteilgebieten (z. B. Postleitgebieten) oder kreisförmig um das Geschäft des Werbetreibenden vorgenommen. Bei selektiven Zustellungen werden Prospekte an bestimmte Konsumenten-Zielgruppen innerhalb bestimmter Gebiete verteilt. Hierfür werden im Planungsstadium der Verteilaktion Konsumentendaten von Marktforschungsinstituten herangezogen, die mit geografischen Daten zusammengeführt werden können (Geomarketing), um die idealen Zustellgebiete für den Werbetreibenden zu ermitteln. Ziel ist hierbei, Streuverluste weitgehend zu minimieren und gleichzeitig Druckauflagen für verteilte Prospekte zu verringern. Weitere Formen der Prospektverteilung sind: Übergabe mit Gespräch Einwerfen des Prospekts und klingeln (Ring & Leave, gilt als unfein) Promotionaktionen (Übergabe von Prospekten an Passanten) Werbung am und im Briefkasten, z. B. mit einem Flyer, wo der kurze Teil („Eyecatcher“) nach der Verteilung aus dem Briefkasten heraushängt, während der lange Teil (Informationselement) im Briefkasten steckt. sog. Auslageverteilung: bei dieser Art der Promotion werden Werbemittel an gut frequentierten Standorten hinterlegt, die Zielgruppe kann sich bei Bedarf einen Flyer nehmen
  • Seehausen (Plattdeutsch Seehusen) ist ein Ortsteil von Bremen und gehört direkt – ohne Stadtteilebene – zum Bremer Stadtbezirk Süd.
  • Strom (Plattdeutsch Stroom) ist seit 1945 ein Ortsteil von Bremen und gehört direkt – ohne Stadtteilebene – zum Bremer Stadtbezirk Süd.
  • Ein Versandzentrum bezeichnet ein von einem Postunternehmen oder Versandhaus bzw. -händler betriebenes Zentrum für den Versand von Postpaketen. Ein Paketzentrum (auch Hauptumschlagsbasis – kurz HUB) bezeichnet ein Verteilsystem für Pakete. Der Begriff „Hub“ (dt. Nabe) wird gleichzeitig im englischen Sprachraum für solche Umschlagszentren verwendet, siehe Hub and Spoke. Für die Paketzentren der Deutschen Post DHL in Deutschland, siehe Paketzentrum (Deutsche Post DHL).
  • Woltmershausen (Plattdeutsch Woltmershusen) ist ein Stadtteil von Bremen und gehört zum Bremer Stadtbezirk Süd.

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