Öffnungszeiten Aldi Süd Dresden
Adresse, Kontaktdaten und Öffnungszeiten

Nachfolgend haben wir verschiedene Details und Daten von Aldi Süd in 01169 Dresden aufgelistet, wie die Öffnungszeiten Werktags und am Wochenende oder die Postanschrift und Kontaktdaten zur Kontaktaufnahme.
Letzte Aktualisierung des Datensatzes am 22. August 2021

Öffnungszeiten Öffnungszeiten Aldi Süd Dresden

Die Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag für Aldi Süd Dresden sind wie folgt:

Tag Öffnungszeiten
Montag 07:00-21:00
Dienstag 07:00-21:00
Mittwoch 07:00-21:00
Donnerstag 07:00-21:00
Freitag 07:00-21:00
Samstag 07:00-21:00
Sonntag CLOSED
Öffnungszeiten Aldi Süd Dresden

Adresse Öffnungszeiten Aldi Süd Dresden

Die Postanschrift von Aldi Süd in Dresden ist:

Aldi Süd
Kesselsdorfer Straße 158
01169 Dresden

Kontaktdaten Öffnungszeiten Aldi Süd Dresden

Hier stellen wir Ihnen Kontaktdaten der Aldi Süd-Filiale in Dresden bereits, soweit verfügbar:

Medium Kontakt
URL Weitere Details über Aldi Süd Dresden auf der Internetseite des Anbieters
https://www.aldi-sued.de/de/filialen.html

GEO-Koordinaten Öffnungszeiten Aldi Süd Dresden

Die GPS-Daten dieser Aldi Süd-Filiale:

Latitude Longitude
51.04003 13.66804

Sonstige Details Öffnungszeiten Aldi Süd Dresden

Sonstige Details zu Öffnungszeiten Aldi Süd Dresden

Service
Backshop

Kurzinformationen über 01169 Dresden

  • Christian Steyer (* 6. Dezember 1946 in Falkenstein, Vogtland, Sachsen) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Musiker, Filmkomponist und Chorleiter des Berliner Solistenchors.
  • Cotta ist ein Stadtbezirk von Dresden. Der Sitz des Stadtbezirksamtes Cotta befindet sich im Rathaus Cotta. Mit Wirkung vom 13. September 2018, dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung der entsprechenden Hauptsatzungsänderung, ersetzte die Bezeichnung Stadtbezirk die ursprüngliche Bezeichnung Ortsamtsbereich. Entsprechend wurden aus Ortsbeirat, Ortsamt und Ortsamtsleiter die neuen Bezeichnungen Stadtbezirksbeirat, Stadtbezirksamt und Stadtbezirksamtsleiter.
  • Der Dresdner SSV ist ein Sportverein aus der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Der Verein entstand durch die Ausgliederung der Frauen-Volleyballmannschaft des VC Dresden im Jahr 2006 und nannte sich zunächst „Beach Volleyballclub Dresden“. Im Januar 2008 benannte sich der Verein in Dresdner SSV um und entwickelte sich zu einem Mehrspartenverein. Trotzdem ist der Verein vor allem durch seine Frauen-Volleyballmannschaft bekannt, welche zwischen 2008 und 2010 in der 2. Bundesliga vertreten war.
  • Gorbitz ist ein Stadtteil am südwestlichen Stadtrand von Dresden im Stadtbezirk Cotta. Der 1206 erstmals erwähnte Ort bestand ursprünglich aus den beiden Gemeinden Ober- und Niedergorbitz sowie dem Kammergut Gorbitz. 1921 und 1924 erfolgte die Eingemeindung nach Dresden. In den 1980er Jahren entstand in Gorbitz und im nördlich angrenzenden Omsewitz das größte Neubaugebiet Dresdens, das aber wesentlich kleiner als Großsiedlungen wie Leipzig-Grünau oder Halle-Neustadt blieb.
  • Die Laborschule Dresden ist eine freie Schule in Trägerschaft des Omse e. V. in Dresden-Gorbitz. Sie ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule für den Bereich Grundschule sowie staatlich genehmigtes Gymnasium. Das Konzept der Schule folgt einem reformpädagogischen Ansatz.
  • Michelangelo Merisi, auch Michael Angelo Merigi, nach dem Herkunftsort seiner Eltern (Caravaggio in der Lombardei) kurz Caravaggio [karaˈvaddÍ¡Ê’o] genannt (* 29. September 1571 in Mailand; † 18. Juli 1610 in Porto Ercole am Monte Argentario), war ein bedeutender italienischer Maler des Frühbarock. Michelangelo Merisi da Caravaggio gilt zusammen mit Annibale Carracci als Ãœberwinder des Manierismus und Begründer der römischen Barockmalerei. Während Carracci den barocken Klassizismus einleitete, zeichnet sich Caravaggios Stil durch eine neuartige und naturalistische Bildgestaltung aus, die er mit einer raffinierten und kontrastscharfen Art des Chiaroscuro, der Hell-Dunkel-Malerei, ausführt. In der Behandlung christlicher Themen ging er durch Verknüpfung des Sakralen mit dem Profanen neue Wege. Mit seinem neuen Stil übte Caravaggio nachhaltigen Einfluss auf viele italienische, niederländische, französische, deutsche und spanische Maler des Frühbarock aus, die oft auch als Caravaggisten bezeichnet werden (u. a. die Utrechter Caravaggisten). Caravaggio führte ein bewegtes Leben. Nach einer Lehrzeit bei Simone Peterzano in Mailand reiste er nach Rom, wo er vom mittellosen Künstler zum bevorzugten Maler der römischen Kardinäle aufstieg. Wegen eines Totschlags wurde er aus Rom verbannt und ließ sich in Neapel und später Malta nieder. In Malta wurde er zum Ritter des Malteserordens ernannt, floh aber von dort nach einer tätlichen Auseinandersetzung nach Sizilien und kehrte nach einem Jahr nach Neapel zurück. Auf die Aufhebung seiner Verbannung aus Rom wartend, starb er im Alter von 38 Jahren in Porto d' Ercole am Monte Argentario bei Grosseto. Schon bald nach seinem frühen Tod bildeten sich Legenden, die ihn zum „Archetypen des verruchten Künstlers“ werden ließen. Bis heute lebt der „Mythos Caravaggio“ fort.
  • Neunimptsch ist eine ehemalige Gutsarbeitersiedlung zwischen den Dresdner Stadtteilen Roßthal und Gorbitz.
  • Roßthal ist ein Stadtteil im Südwesten der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Er liegt am Stadtrand in der gleichnamigen Gemarkung, die zum Stadtbezirk Cotta gehört.
  • Tetschener Altar, auch Das Kreuz im Gebirge, ist ein 1807/1808 entstandenes Gemälde von Caspar David Friedrich. Das Bild in Öl auf Leinwand im Format 115,0 cm × 110,5 cm (oben abgerundet) befindet sich in der Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Der Rahmen wurde von dem Bildhauer Christian Gottlieb Kühn geschnitzt, hat die Abmessungen 173 cm × 176,6 cm und steht auf einem Sockel von 10 cm Höhe. Das Gemälde ist eines der Manifestbilder des Malers und gilt als Ikone der Kunst der Romantik.
  • Wölfnitz ist ein Stadtteil im Westen der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Er liegt in der gleichnamigen Gemarkung, die zum Stadtbezirk Cotta gehört.

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