Öffnungszeiten Aldi Süd Arnsberg
Adresse, Kontaktdaten und Öffnungszeiten

Nachfolgend haben wir verschiedene Details und Daten von Aldi Süd in 59823 Arnsberg aufgelistet, wie die Öffnungszeiten Werktags und am Wochenende oder die Postanschrift und Kontaktdaten zur Kontaktaufnahme.
Letzte Aktualisierung des Datensatzes am 22. August 2021

Öffnungszeiten Öffnungszeiten Aldi Süd Arnsberg

Die Öffnungszeiten von Montag bis Sonntag für Aldi Süd Arnsberg sind wie folgt:

Tag Öffnungszeiten
Montag 08:00-20:00
Dienstag 08:00-20:00
Mittwoch 08:00-20:00
Donnerstag 08:00-20:00
Freitag 08:00-20:00
Samstag 08:00-20:00
Sonntag CLOSED
Öffnungszeiten Aldi Süd Arnsberg

Adresse Öffnungszeiten Aldi Süd Arnsberg

Die Postanschrift von Aldi Süd in Arnsberg ist:

Aldi Süd
Widayweg 4
59823 Arnsberg

Kontaktdaten Öffnungszeiten Aldi Süd Arnsberg

Hier stellen wir Ihnen Kontaktdaten der Aldi Süd-Filiale in Arnsberg bereits, soweit verfügbar:

Medium Kontakt
URL Weitere Details über Aldi Süd Arnsberg auf der Internetseite des Anbieters
https://www.aldi-sued.de/de/filialen.html

GEO-Koordinaten Öffnungszeiten Aldi Süd Arnsberg

Die GPS-Daten dieser Aldi Süd-Filiale:

Latitude Longitude
51.39583 8.13447

Sonstige Details Öffnungszeiten Aldi Süd Arnsberg

Sonstige Details zu Öffnungszeiten Aldi Süd Arnsberg

Service
Backshop
Im neuen Future Store Design

Kurzinformationen über 59823 Arnsberg

  • Arnsberg () ist eine große kreisangehörige Stadt im Sauerland in Nordrhein-Westfalen und Sitz der Bezirksregierung des Regierungsbezirks Arnsberg. Die Mittelstadt war bis zur kommunalen Neugliederung von 1975 Kreisstadt des Kreises Arnsberg und gehört seitdem zum Hochsauerlandkreis. Auch die Struktur der heutigen Stadt geht auf die kommunale Neugliederung zurück. Durch das Sauerland/Paderborn-Gesetz (§ 5) wurden Neheim-Hüsten, Arnsberg und eine Reihe von weiteren Gemeinden zu einer neuen Stadt zusammengeschlossen.
  • Breitenbruch ist mit 222 Einwohnern der kleinste Ortsteil der Stadt Arnsberg. Der Ort liegt im Nordosten der Stadt Arnsberg im Naturpark Arnsberger Wald und ging aus einer Waldarbeitersiedlung hervor. Das Dorf liegt an der Bundesstraße 229 und ist an eine Glasfaser-Datenleitung angeschlossen. Da in Breitenbruch kaum Erwerbsmöglichkeiten bestehen, sind die Einwohner zumeist auf Arbeit in den umliegenden Gebieten angewiesen.
  • Niedereimer ist ein Stadtteil der Stadt Arnsberg und war bis zur kommunalen Neugliederung von 1975 eine eigenständige Gemeinde im Amt Hüsten. Der Ort hat 1891 Einwohner.
  • Oeventrop () ist heute ein Stadtteil der Stadt Arnsberg und war bis zur kommunalen Neugliederung von 1975 eine eigenständige Gemeinde. Diese entwickelte sich aus den Teilorten Oeventrop, Dinschede und Glösingen. Hinzu kam mit Wildshausen (an der Stelle eines Haupthofes und einer ehemaligen Burg der Grafen von Arnsberg) später noch ein weiterer Ort.
  • Rumbeck ist ein Stadtteil von Arnsberg mit 1155 Einwohnern und liegt an der mittleren Ruhr flussaufwärts der Altstadt zwischen den Stadtteilen Oeventrop und Uentrop.
  • Das sauerländische Uentrop ist ein Stadtteil von Arnsberg mit 309 Einwohnern. Uentrop hat eine Fläche von 8,91 km². Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1207 als Mark Unnentrop (unteres Dorf), dem Kloster Wedinghausen zugehörig. Im Mittelalter gab es im Ort acht große Bauernhöfe. 1824 wurde ein großer Teil von einem Feuer zerstört. Zeitweise wurde im 19. Jahrhundert im Gebiet des Ortes Bergbau in der Antimonitgrube Caspari (auch Caspari-Zeche) betrieben. Nach Aufgabe des Abbaus dominierte bis in das 20. Jahrhundert hinein die Landwirtschaft. 1858 wurde die Kapelle St. Joseph erbaut, die 1925 erweitert wurde. 1961 waren 324 Einwohner registriert. Zur Etymologie von -trop siehe hier. Am 1. Januar 1975 wurde Uentrop durch das Sauerland/Paderborn-Gesetz (§5) nach Arnsberg eingemeindet. Für den überregionalen Verkehr erschlossen wird Uentrop durch den Autobahnanschluss 66 Arnsberg-Ost (früher Arnsberg-Uentrop) der Bundesautobahn 46. Die Autobahn wird durch den Autobahntunnel Uentrop auf einer Länge von 206 m unter dem Ort durchgeführt. Bis zum Autobahnbau verlief durch den Ort die Bundesstraße 7. Diese ist heute Teil der L 735. Zum Wappen des Orts wurde das Emblem des Uentroper Schützenvereins. Der Wappenschild wird von einem blauen Wellenbalken schräg von links geteilt, im oberen Feld sind in Grün zwei Fichten abgebildet, das untere Feld zeigt, in Silber, eine Grubenlampe als Symbol für den früheren Bergbau in der Zeche Caspari. Der Wellenbalken verweist auf die Ruhr, die Fichten auf die Land- und Forstwirtschaft am Ort. In Uentrop gibt es nur einen aktiven und eingetragenen Verein, den 1911 gegründeten Schützenverein Uentrop e. V. Es bildeten sich jedoch noch andere Interessengemeinschaften, z. B. die Interessengemeinschaft Osterfeuer, die jedes Jahr das Osterfeuer errichtet, und ZEBRA, das verschiedene Aktivitäten wie Wanderungen und Radtouren veranstaltet und Computerkurse für Senioren in der alten Schule Uentrop anbietet.

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